„Dramatisch ist das Missionsversagen des Christentums in Europa. Es trägt massiv zur Migrationsproblematik bei.“
Am Rande der diesjährigen Tagung von Europa Aeterna – Akademie für Politische Philosophie sind Walter Tancsits und ich ins Gespräch gekommen. Ich konnte den langjährigen NR-Abgeordneten, Wohnbau-Experten und überzeugten Christen für ein Interview für Kurs-Ost-West gewinnen. Dessen Ansichten zeichnen sich aus durch jahrzehntelange politische Praxis und gründliche Denk-Arbeit.
Zwar engagiert sich Tancsits auch weiterhin für liebgewonnene Institutionen, doch hier nimmt er sich nun – bar jeder politischen Verantwortung – kein Blatt vor den Mund. So meint er etwa, dass die Demokratie und auch die europäische Einigung wesentlich von rechten Politikern gestaltet wurden; rechte bürgerliche Parteien sich heute gar nicht mehr trauen, sich als solche zu bezeichnen; auch müssten die Sanktionen gegen Russland hinterfragt werden, „weil sie Russland nachweislich nicht vom Ukrainekonflikt verdrängen“, vielmehr nützen die links-grünen Mainstream-Gestalter die Sache zur Enteignung des Mittelstandes; und schließlich meint der Christ Tancsits, dass das Zölibat für westliche Priester abgeschafft gehört.
Halten Sie sich an, schnallen Sie sich fest – und lesen Sie das Interview mit Walter Tancsits im Kurs-Ost-West.

Kurzbeschreibung Lebensweg
Geboren 10.10.1951 in Wien. 2x kirchlich verheiratet. 4 Kinder.
HTL-Maschinenbau von 1966-1971
Sozialwissenschaftliches Studium (Politikwiss., Publizistik) 1982-1985 an der Uni Wien.
Berufstätigkeiten:
Einstieg über Bahntechnik bei SGP und ÖBB.
Offizier auf Zeit von 1975 bis 1985: Technischer Offizier, Kommandant einer Werkstattkompanie, Kompaniekommandant im österr. UNO-Bataillon am Golan 1981.
1985 bis 1992: Projektleiter in der TRICONSULT GmbH, Markt- und Meinungsforschung.
1988 bis 1992: Zusätzliche Tätigkeit als wissenschaftlicher Geschäftsführer des „Österr. Instituts für Jugendforschung“.
1993 bis 2003: Generalsekretär des ÖAAB (Österr. Arbeiter- und Angestelltenbund, Teilorganisation der ÖVP).
2004 bis 2018: Vorstandsfunktion in der STUWO AG (gemeinnütziger Bauträger für Studentenwohnbau).
2017 bis 2022: Vorstandsobmann einer kleinen Wiener Baugenossenschaft HEIM (also 4 Jahre davon parallel zur Pension).
2. Politisches Erbe

Verbunden mit der ÖAAB-GS-Tätigkeit waren politische Funktionen.
Besondere Erwähnung finden dabei die Vorstandsfunktionen in der Bundesarbeitskammer und als Abg. z. Nationalrat von 1999 bis 2006.
In diesen Tätigkeiten konnte ich bei etlichen Reformschritten mitgestalten.
Die mir wichtigsten seien hier erwähnt, in Klammer setze ich die heute mir nötig scheinenden Reformfortsetzungen:
Altersteilzeit à Beginn einer flexiblen Übergangsmöglichkeit in die Pension (sollte aufgrund der demographischen Entwicklung und des Fachkräftemangels stark für über 65-Jährige erweitert werden).
Kinderbetreuungsgeld à Konnte für alle Kinder durchgesetzt werden (heute wäre eine deutliche steuerliche Berücksichtigung – über den positiven Kinderbonus hinaus – erforderlich).
Mitwirkung an der Pensionsreform als Sozialsprecher der ÖVP à Erhöhung des gesetzlichen Antrittsalters auf 65, finanzielle Berücksichtigung von Kinderbetreuung (heute wäre die reale Anhebung des faktischen Antrittsalters erforderlich; flexibler Eintritt; Beseitigung der finanziellen und bürokratischen Hindernisse für längere Erwerbstätigkeit).
Mitarbeitervorsorge à Hier wurde die Abfertigung de facto in eine 2. Pensionssäule verwandelt. Und zwar für alle Arbeitnehmer, wie zum Beispiel Saisonkräfte, welche bis dahin keine Abfertigung erhielten. (Heute wäre schon aus demographischen Gründen ein deutlicher Ausbau der kapitalfinanzierten sogenannten 2. und 3. Säule der Pensionsvorsorge nötig.)
Wohnrechtsnovellen à Als Vorsitzender des Bautenausschusses im NR und Wohnbausprecher der ÖVP konnte ich bei notwendigen Anpassungen des Mietrechts – z.B. Befristung des Wohnungseigentumsrechts und vor allem eine grundlegende Neugestaltung des gemeinnützigen Sektors in Richtung „Privat Public Partnership“ – mitwirken. Die gesetzlich gegebene Eigentumsoption für gemeinnützige Wohnungen hat den Sektor wiederum stärker zur bürgerlichen Mittelstandsförderung gewendet. (Heute wären die Finanzierungsmodelle der Eigentumsoption zeitgemäß anzupassen. Echte Leasing-Modelle und verstärkte Baurechtsmöglichkeiten könnten den Eigentumszugang wiederum vorantreiben.)
3. Zerfällt unsere Gesellschaft in Partikularismen?

JA und NEIN: Auch früher hatten wir klar gegenüberstehende Gruppen. Von linker Seite Klassen genannt. Diese hatten nicht nur politisch andere Interessen, sondern auch Lebensstile etc. Diese vergangene Gesellschaftsaufteilung löst sich auf. Berufsgruppen zugeordnetes Wahlverhalten ist nicht mehr vorhanden. Gesellschaftsgruppen zuordenbares Benimm-Verhalten gibt es quasi nicht mehr.
Heute ist das gesellschaftliche Verhalten und politisches passives oder auch aktives Handeln sehr individuell geprägt. D.h., die starren Gruppen der Vergangenheit wurden nicht durch ein gesamt akzeptiertes Gesellschaftsbild ersetzt. Dies führt zur Konzentration auf individuelle Interessen mit kurzfristig änderbarem Zusammenwirken. Ethische und weltanschauliche Begründungen fallen sehr oft weg. So sagt etwa kein Christ zum Thema Familienpolitik, Generationenvertrag oder auch nur zur Hinterfragung von „Vater und Mutter“, dass für ihn das Vierte Gebot eine klare Richtlinie vorgibt!
Damit gehen auch in der Politik die weltanschaulichen Grundlagen weitgehend verloren. Grundsätzliche Diskurse werden intern vermieden. Thilo Sarrazin in der SPD oder Georg Maaßen in der CDU hätten vor einer Generation noch interne Richtungsdiskussion ausgelöst. Heute wurden sie jeweils rausgedrängt, so dass beide Parteien demonstrativ auf ihren früheren umfassenden Volkspartei-Anspruch verzichteten. Andere Meinungen werden als radikal gewertet und sollen daher gar nicht diskutiert werden. Das würden Parteien mit einer weltanschaulichen Grundlage nicht machen, sondern versuchen, argumentativ intern und auch extern zu überzeugen. Der weltanschauliche Zerfall führt also nicht nur zu einer sich ständig verändernden Partikularisierung der Gesellschaft, sondern bedroht auch die Demokratie und schränkt auf rein formales Geschehen mit immer weniger zugelassenen beruflichen Akteuren ein.
4. Was hat sich in der Politik geändert?
- Die Abgehobenheit vom gesellschaftlichen und wirtschaftlichen System ist wesentlich stärker geworden.
- Aufgrund dessen gibt es viel zu wenig Wechsel von (erfolgreichen) Menschen in der Wirtschaft in die Politik und umgekehrt. Damit entstehen viel zu viele rein berufsmäßige politische Karrieren. Prof. Patzelt schlug in einer gemeinsamen Video-Diskussion vor zwei Jahren vor, dass allgemeine Vorwahlen hier entgegenwirken könnten und eine Zeitbegrenzung von zwei Legislaturperioden für politische Funktionen eingeführt werden sollte.
- Interner Diskursverfall in herkömmlichen Parteien (siehe auch Frage 3.).
- Radikalisierung der Argumentation gegenüber oppositionellen Kräften.
- Verunglimpfung rechter Kräfte als radikal mit Hilfe linker Geschichtsfälschung, welche den Nationalsozialismus grundsätzlich als rechtsradikal bezeichnet. Damit trauen sich rechte bürgerliche Parteien gar nicht mehr, sich als solche zu bezeichnen und verschweigen, dass die Wiedererrichtung der Demokratie, des Rechtsstaates und auch der Start zur europäischen Einigung (Kohle-Stahl-Abkommen, EWG-Gründung) zum überwiegenden Teil von rechten Politikern gestaltet wurde.
- Als Gegengewicht zur Verunglimpfung rechter Politik wird linker Radikalismus verschwiegen. In der Bundesrepublik kann man sich ruhig „Antifa“ nennen und Niemand erwähnt, dass der sogenannte „antifaschistische Schutzwall“ zu hunderten politischen Morden führte. In Österreich wird der Staatswiderstand gegen den Nationalsozialismus von 1933-1938 verschwiegen und nicht erwähnt, dass fünf Jahre lang der Anschluss an Nazi-Deutschland verhindert wurde, dass die Niederschlagung des Nazi-Putsches 1934 von ganz Europa anerkannt wurde. Dieser Widerstand wurde von einem rechten, autoritären Regime inszeniert und geführt. In Österreich haben den „Kampf gegen Rechts“ eben in hohem Ausmaß die Nationalsozialisten geführt.
- Mit sogenannter Political Correctness wird freie Argumentation unterbunden und – ähnlich wie mit dem Gesslerhut in der Wilhelm-Tell-Legende – die Anerkennung von Unsinnigkeiten (z.B. hohe Anzahl biologischer Geschlechter) als Unterwerfungssymbol erzwungen.
5. Ist der ÖCV noch die Kaderschmiede für die ÖVP?

Zum Teil ist er das sicher noch. Aber nicht mehr in jenem hohen Ausmaß wie in früheren Jahrzehnten. Das ist aber für eine als „Volkspartei“ agierende politische Kraft durchaus akzeptabel, sich um vielfältigere Kaderzugänge zu bemühen.
Sie sollte aber vom ÖCV in allen Bereichen lernen, wie eine innerorganisatorische, demokratische und diskursfreudige Willensbildung gestaltet werden kann.
6. Was sind die Vorteile einer bürgerlichen – blau-türkisen/schwarzen – Regierung?
Beide Parteien sind im Großen und Ganzen als bürgerlich zu bezeichnen, so verschwommen dieser Begriff heute auch sein mag. Damit hat eine, die meiste Zeit bestehende, bürgerliche Wählermehrheit eine demokratisch solide politische Gestaltungsmehrheit. Konkret in der derzeitigen Situation lassen sich folgende Vorteilsbereiche erkennen bzw. ihre „bürgerliche Bearbeitung“ erhoffen:
- Schutz der arbeitenden Leistungsträger durch vernünftige Reduzierung von bürokratischen Ausgaben und breit gestreuten, arbeitsunabhängigen Sozialausgaben. Als Beispiele seien angeführt:
o Die Regierung empfahl, länger zu arbeiten. Über das gesetzliche Pensionsalter Arbeitende müssen hohe Pensionsbeiträge zahlen und werden mit einer Unzahl Bescheide bürokratisch schikaniert.
o Die Regierung empfahl mehr Voll- als Teilzeitarbeit. Damit verliert ein Durchschnittsverdiener 20 % Netto-Stundenlohn.
o Wir brauchen leistungswillige Migranten. In Ausbildung befindliche Lehrlinge werden abgeschoben, einreisewillige britische Ärzte werden schikaniert (MA 35!). Hingegen dürfen illegal Eingereiste und kriminelle Migranten im Land bleiben.
- Umstellung der Familienpolitik durch gleiche Förderung von zu Hause und – zumindest bis zum dritten Lebensjahr – nicht nur im Kindergarten befindlichen Kindern. Erhöhung des steuerlichen Kinderfreibetrags auf Mindestsicherung. Die Pensionszahlungsquote für Kindererziehende ist zu senken, weil diese einen wichtigen Beitrag im Umlageverfahren leisten. Andererseits ist sicherzustellen, dass Kinder ordentlich erzogen werden. Also: Deutschkenntnisse vor dem Schulbesuch müssen sichergestellt werden, Schwimmunterricht für Mädchen darf nicht verboten werden u.ä.
- Blau-Schwarz kann meiner Meinung in der Kombination positiv zu fälligen EU-Reformen beitragen! Die ÖVP bezeichnet sich zurecht als Europapartei. Die FPÖ kritisiert zurecht viele EU-Fehler. Hier besteht die Chance, gemeinsam positiv Reformen voranzutreiben. Nicht die Nationalitäten in den Vordergrund stellen, sehr wohl aber die Subsidiarität! Also der Umgang mit Wölfen und Schafen, die Verbilligung von Ski-Karten für einheimische Jugendliche, der Schutz von Vater und Mutter sind länderweise zu regeln. Dafür sollte sich die EU um einen gemeinsamen europäischen weltweit wirksamen Kapitalmarkt kümmern, ihre Außengrenzen absichern, ein europäisches Eisenbahnnetz mit chinesischer Qualität vorantreiben.
- Aktuell sind die angeblich gegen Russland gerichteten Sanktionen zu hinterfragen. Meiner Meinung nach ist das eine Ausrede, weil sie nachweislich Russland nicht vom Ukrainekonflikt verdrängen. Vielmehr nützen die links-grünen Mainstream-Gestalter die Sache zur Enteignung des Mittelstandes.
7. Zur Situation der heimischen Bau- und Immobilienwirtschaft

Derzeit haben wir eine massive Baukrise, welche wesentlich zum aktuellen Wirtschaftsniedergang beiträgt! Baufirmen gehen in Konkurs, geplante Neu- und Renovierungs-Bauvorhaben können nicht finanziert werden. Ausgelöst wurde dies vor allem durch die Inflation (à Lockdowns, Sanktionen).
Nötig sind neue langfristige Finanzierungsmodelle. So sollte die an sich gute Eigentumsoption im gemeinnützigen Sektor durch Leasingverfahren gestärkt werden (siehe Frage 2).
Darüber hinaus muss in der Baubranche und den Nebenbranchen der Fachkräftemangel bekämpft werden.
8. Religion und Ist-Situation der Kirche in Österreich?

Persönlich versuche ich, meinen röm.-katholischen Glaubenszugang so gut es geht zu erfüllen. Also meine Kinder auch gläubig zu erziehen, in meiner Pfarre ein wenig zu helfen, den Religio-Grundsatz meiner CV-Verbindung zu leben und mich auch heute noch im Glaubenswissen weiterzubilden.
Ich denke, meine politische Tätigkeit war auch hintergründig durchaus vom Christentum beeinflusst. Wer „Großer Gott … und alles ist dein Eigentum“ singt, hat einen anderen Zugang zur sozialen Eigentumsverantwortung, wer an das Vierte Gebot denkt, hat einen anderen Zugang zum Generationenvertrag und zur Ehrung von Vater und Mutter, ohne dass man dies in allen Begründungen betont!
Die Ist-Situation der Kirche in Österreich ist sowohl quantitativ als auch qualitativ dramatisch. Der Rückgang der Mitglieder durch Austritte bedeutet auch, dass sehr viel weniger Kinder getauft werden. Damit nimmt der Abbau einen Selbstlauf.
Ich halte zeitgemäße Anpassungen durchaus für notwendig, wie etwa die Abschaffung des Zölibats für (weltliche) Priester und die Einführung gleicher geistlicher Funktionszugänge für Frauen. Die bestehenden mittelalterlichen Regelungen erfüllen klarerweise ihren Zweck nicht mehr. Dafür sollte man sich zeitgeistige Unsinnigkeiten ersparen, wie kirchliche „Homo-Ehen“, Regenbogenfahnen bei manchen Pfarren, Stillschweigen zu Begriffsabschaffungen wie Vater und Mutter, Diskriminierung von christlichen Widerständlern gegen den Nationalsozialismus, indem man diese als „Austrofaschisten“ beschimpft.
Dramatisch ist das Missionsversagen des Christentums in Europa. Es trägt massiv zur Migrationsproblematik bei.
9. Was kann man jungen Menschen heute raten?
Über die eigene Bildung und Ausbildung nachdenken. Jenen Bildungsweg auswählen, der dem eigenen Interesse entspricht, aber auch eine solide Berufschance bietet.
Viel Lesen von Jugend auf. Sich bemühen, die Freude an Büchern und schriftlichen Werken über die verschiedensten Dinge des Lebens zu gewinnen (kann durchaus auch unterhaltsam sein). Informationen nicht nur über Social Media einholen. Diskussionsfreude gewinnen und pflegen. Vielfältige politische Informationen sammeln und kritisch bewerten. Skepsis gegenüber den „Gessler-Hüten“ der Political Correctness durchaus zum Ausdruck bringen (z.B. empfehlen Schulen aus Klimaschutzgründen, mit dem Rad zu fahren, haben aber für Schüler keine Radständer. Universitäten benoten falsch gegenderte Arbeiten schlechter, u.s.w.).
Politisch rate ich jungen Leuten, für ein vernünftiges vereintes Europa einzutreten. Aber so wie es die Gründer vor Augen hatten, nämlich als demokratisches und rechtsstaatliches Friedensprojekt!
10. Womit beschäftige ich mich heute?

- Neben meiner Hauptbeschäftigung mit der Familie erwähne ich meine derzeitigen ehrenamtlichen Engagements, welche natürlich auf Basis meines (ehemaligen) politischen Wirkens beruhen:
- Mitarbeit in der „Denkwerkstatt St. Lambrecht“, welche sich in Video-Diskussionen und zwei jährlichen Präsenzveranstaltungen mit Zukunftsvorsorge und Alterssicherung beschäftigt.
- In der ASEP (Austrian Senior Expert Pool) beschäftige ich mich mit Personalfragen zum Zwecke der Länger-Beschäftigung „50 Plus“, z.B. Mitgestaltung einer diesbezüglichen Erasmus-Studie im Vorjahr.
- Mitarbeit in der Redaktion der Wiener Offiziersgesellschaft (Zeitschrift „Unser Auftrag“).
- Verfassung vierteljährlicher politischer Kommentare für die Zeitschrift der Kameradschaft der politisch Verfolgten („Freiheitskämpfer“).
· Meine Funktionen in Bauträgern der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft sind altersgemäß ausgelaufen (2019 als Vorstand der STUWO, 2022 als Obmann der HEIM, 2024 als Aufsichtsrat der WAV). Ich stehe derzeit noch als Konsulent der IIBW (Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen) zur Verfügung.